Wir treten die Flucht an

Ab jetzt geht es um die Sicherung unseres Seelenfriedens. Denn:

Denk‘ ich an Deutschland in der Nacht, werd‘ ich um meinen Schlaf gebracht.

Frei nach Heine, der allerdins weint, weil er sich zurück sehnt, werde ich schlaflos, wenn ich mir ansehen muss, wie mein Heimatland in den Ruin und in die soziale Verwahrlosung getrieben wird.

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